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Fakten zu mir als Foto- / 
Videografin

fünf

eins

Natürlichkeit! Ich liebe die ungestellten, nicht inszenierten Momente. Natürlich gehören für die Brautpaare auch Gruppenfotos dazu. Auch wenn diese Art von Fotografie nicht zu meinen Lieblingsmomenten an einer Hochzeit gehört, schenke ich dieser Aufgabe sehr viel Aufmerksamkeit weil ich weiß, wie wichtig diese Bilder für alle Beteiligten sind. Ich persönlich bin immer froh, wenn ich mich der natürlicheren Fotografie widmen kann. Es gibt doch nichts schöneres, als ein Foto welches aus dem Moment heraus entstanden ist. Jemand, der sich gerade unterhält, lacht oder tanzt und dabei nicht darauf achten muss, wo seine Schokoladenseite ist oder wie er das schönste lächeln aufsetzen kann. 

zwei

Photoshop! Ich persönlich finde es immer sehr schade zu sehen, dass viele Menschen die Nachbearbeitung mit Photoshop als selbstverständlich ansehen. Grundsätzlich bin ich kein Fan davon die ganze Realität eines Fotos bei Photoshop auszutauschen. Klar. Wenn euch in der Nacht vor eurer Hochzeit eine dicke Mücke angegriffen und mitten in eurem Gesicht verewigt hat, steht es für mich außer Frage diesen Mückenstich an meinem Computer zu vernichten. "Da sieht der Boden zwar nicht so schön aus, aber den kannst du ja einfach mit Photoshop verschönern" - Ja, das ist möglich (ein RIESEN Aufwand - aber möglich). Aber ist es nicht viel schöner, die Realität so gut wie möglich beizubehalten und die Dinge nicht mit aller Gewalt zu verändern, nur weil sie nicht perfekt sind? 

drei

Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit! Es gibt in meinen Augen am Tag einer Hochzeit nichts wichtigeres als diese zwei Dinge. Mir liegt es sehr am Herzen, dass meine Brautpaare sich bei mir gut aufgehoben fühlen, dass sie das Gefühl haben, sich auf mich verlassen zu können und sich keine Sorgen um mich und meine Arbeit machen zu müssen. Daher plane ich jede Hochzeit bis ins kleinste Detail. Ich habe immer einen genauen Zeitplan griffbereit mit jeder wichtigen Aktivität und jeder Adresse. Pünktlichkeit heißt für mich nicht nur, dass ich morgens rechtzeitig beim Getting Ready bin. Pünktlichkeit bedeutet auch, dass ihr euch darauf verlassen könnt, dass ich den genauen Ablauf kenne, und bei jedem wichtigen Ereignis vor Ort bin. Ich möchte nicht, dass ihr euch an dem Tag darum sorgen müsst, dass etwas nicht fotografiert / gefilmt werden könnte. 

Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit! Es gibt in meinen Augen am Tag einer Hochzeit nichts wichtigeres als diese zwei Dinge. Mir liegt es sehr am Herzen, dass meine Brautpaare sich bei mir gut aufgehoben fühlen, dass sie das Gefühl haben, sich auf mich verlassen zu können und sich keine Sorgen um mich und meine Arbeit machen zu müssen. Daher plane ich jede Hochzeit bis ins kleinste Detail. Ich habe immer einen genauen Zeitplan griffbereit mit jeder wichtigen Aktivität und jeder Adresse. Pünktlichkeit heißt für mich nicht nur, dass ich morgens rechtzeitig beim Getting Ready bin. Pünktlichkeit bedeutet auch, dass ihr euch darauf verlassen könnt, dass ich den genauen Ablauf kenne, und bei jedem wichtigen Ereignis vor Ort bin. Ich möchte nicht, dass ihr euch an dem Tag darum sorgen müsst, dass etwas nicht fotografiert / gefilmt werden könnte. 

vier

Freundschaft! Mir ist es seeeeeeehr wichtig, dass ich die mir vorerst unbekannten Brautpaare gut kennenlerne. Mich interessiert nicht nur, wie eure Hochzeit aussehen wird, sondern so viel mehr. Warum? Zum einen fällt es mir wesentlich leichter, die Wünsche und den Geschmack des Brautpaares besser einzuschätzen, wenn ich ein Gefühl für den Charakter des Paares kriege. Zum anderen finde ich ein freundschaftliches Verhältnis an dem Tag der Hochzeit total angenehm. Ich bin bei so intimen Situationen vor Ort (Getting Ready, Trauung, etc.). Diese möchte man lieber mit jemandem teilen, der einem nicht ganz fremd ist. 

fünf

Ehrlichkeit! Ich möchte jedem Brautpaar immer mit totaler Ehrlichkeit gegenübertreten. Ich versuche niemandem etwas aufzuschwatzen, was nicht nötig wäre, nur um so viel wie möglich daran zu verdienen. Wenn ich selber der Meinung bin, dass es nicht nötig ist, ein Getting Ready für mehrere Stunden zu begleiten, würde ich euch dies niemals vorschlagen nur um selbst daraus Vorteile zu ziehen. Außerdem finde ich es auch wichtig, vorab alle Risiken aufzuzählen. Das gehört für mich auch zu einem ehrlichen Umgang. Ich trage immer zwei Kameras an Hochzeiten bei mir. Falls eine Kamera kaputt gehen sollte, kann ich immer auf die zweite zurückgreifen. Meine Kamera hat zwei SD Karten Slots, damit alle gefilmten/fotografierten Dateien immer doppelt gesichert werden. Zuhause angekommen sichere ich alle Dateien direkt auf zwei externen Festplatten, um sicher zu gehen, dass alles gesichert ist. Trotzdem ist die Technik leider manchmal unberechenbar. Ich habe mich, für mein Gefühl, sehr gut abgesichert und ich kann immer ruhigen Gewissens auf eine Hochzeit fahren. Ich finde es trotzdem sehr wichtig, dieses Thema vorab einmal angesprochen zu haben. Bei mir ist bisher noch nie etwas schief gelaufen, aber ich habe schon viele Geschichten gehört und finde es nicht fair, wenn jemandem 100%-ige Sicherheit versprochen wird, obwohl man nicht in der Lage ist, diese voll und ganz zu gewähren. 

Fakten: Foto-/ videografische

Begleitung

fünf

eins

Getting Ready: Viele Brautpaare möchten ihr Getting Ready gern fotografisch/ videografisch festgehalten haben und gehen davon aus, dass sie die dafür zuständige Person für mehrere Stunden buchen müssen. Das ist jedoch reine Zeit- und Geldverschwendung. Für die Fotos oder einen Film ist es einfach nur wichtig, ein paar Momentaufnahmen der Situation VOR der Trauung aufzunehmen. Die emotionale Stimmung im Hotelzimmer der Braut, die Nervosität des Bräutigams, mit wem hat das Brautpaar die letzten Stunden vor der Hochzeit verbracht? Welches Parfum hat die Braut an ihrem großen Tag getragen? Kleinigkeiten, die man in kürzester Zeit festhalten kann. Es ist zwar sehr wichtig, dass beim Getting Ready sowohl Braut als auch Bräutigam begleitet werden (immerhin ist es auch für die Braut im Nachhinein sehr schön zu sehen, was ihr Zukünftiger so vor der Trauung treibt) aber oft reicht es, wenn man am Ende des eigentlichen Getting Readys noch mal „so tut als ob“. Den Lippenstift nachziehen, ein bisschen Puder nachlegen, den Reißverschluss des Kleids schließen, die Schuhe zubinden, die Fliege richten usw. Bucht euren Foto-/ Videografen so, dass er Zeit hat, diese Kleinigkeiten festzuhalten - der-/diejenige muss nämlich nicht von Anfang an vor Ort sein. 

zwei

Trauung: Wenn ihr kirchlich heiratet ist es sehr wichtig, dass ihr vorab mit dem Pfarrer klärt, wie viele Personen euch während eurer Trauung video-/fotografisch begleiten. Es ist nicht in jeder Kirche selbstverständlich, dass man während der Trauung Fotos schießt oder filmt. Es kann zu Missverständnissen führen und der Zuständige fühlt sich plötzlich vor den Kopf gestoßen, wenn ihr es nicht vorher mit ihm absprecht. Auch bei standesamtlichen Trauungen ist nicht alles erlaubt. Fotos sind oft kein Problem aber eine videografische Begleitung ist in vielen Standesämtern nicht erwünscht. Daher ist es sehr wichtig vorher genau zu klären, was erlaubt ist und was nicht. 

drei

Sektempfang: Erleichterung! Der von Nervosität und Emotionalität geprägte Teil des Tages ist überstanden. Nun könnt ihr euch endlich auf euch und eure Gäste konzentrieren und feiern. Nachdem euch jeder einzelne Gast gratuliert hat werdet ihr schnell merken, dass auch jeder ein Foto mit euch haben möchte. Also stellt sich nach und nach jeder neben euch und schießt ein paar Fotos mit dem Smartphone. Das kostet euch leider viel Zeit und Nerven. Daher ist es wichtig, die Gäste darauf hinzuweisen, dass es an dem Tag einen Termin geben wird, zu dem ein professioneller Fotograf viele schöne Gruppenfotos von allen Gästen mit dem Brautpaar schießen wird. Dann habt ihr Zeit für ein Gläschen Sekt mehr und könnt entspannter in den feierlichen Teil des Tages starten. 

vier

Gruppenfotos: Oft entscheiden sich Brautpaare für ein kleines Shooting, bei dem sie mit allen Gästen abgelichtet werden möchten. Das Brautpaar stellt sich in die Mitte und ruft alle unterschiedlichen Gruppen (Verwandtschaft, Freunde, Familie des Bräutigams, Arbeitskollegen der Braut, etc.) zu sich, um das gemeinsame Erlebnis festzuhalten. Meistens kann die Zusammenstellung der einzelnen Gruppen ziemlich lang dauern. Wenn der Bruder gerade noch an der Bar steht und auf sein Getränk wartet und die Oma noch schnell auf die Toilette gelaufen ist kann es schnell passieren, dass bei so einem Shooting - welches eigentlich schnell über die Bühne gehen sollte - viel Zeit ins Land geht. Daher ist es sehr sinnvoll, sich VOR der Hochzeit einen genauen Plan zu machen, welche Gruppen es gibt und dann genau anzugeben, wer zu diesen Gruppen gehört. Diesen Plan könnt ihr dann eurer Trauzeugin/ eurem Trauzeugen geben und dieser ruft für euch alle Gruppen zusammen. Damit spart ihr viel Zeit und vor allen Dingen auch eure Kräfte! 

fünf

Essen: Die Zeit während des Essens ist für einen Video-/ Fotografen eine sehr schwierige Zeit. Die Gästen wollen während des Essens ihre Ruhe - keiner möchte gern dabei gefilmt oder fotografiert werden - und während des Essens passiert auch meistens nichts, was für die Fotos oder das Video von großer Bedeutung sein könnte. Daher ist es wichtig, dass ihr euch vorab überlegt, was ihr genau möchtet. Option 1: Euch reicht eine Fotoreportage/ ein Film bis zum Essen und ihr könnt den dafür zuständigen für den Tag entlassen. Option 2: Ihr möchtet unbedingt die Feierlichkeiten nach dem Essen festhalten und es käme daher für euch gar nicht in Frage auf einen Foto-/Videografen zu verzichten. Dann wäre es angebracht, demjenigen eine kurze Pause zu gewähren um anschließend wieder gestärkt in die Arbeit zu starten. Ihr dürft nicht vergessen, dass wir an dem Tag zwar arbeiten sollen aber dass wir auch zwischendurch mal eine Pause brauchen um unsere Arbeit auch gut machen zu können. 

janine strüber